Meine Geräte-Testberichte:


Nachdem bei mir das Handy zum Hobby wurde habe ich des Öfteren für das Mobilfunk-Forum Telefon-Treff Testberichte geschrieben. Diese Tests möchte ich nun auch auf dieser Seite in einem kleinen Archiv bereitstellen.

Viel Spaß beim Lesen! ;-)

















Die Copyrights, Logos und Rechte an den Markennamen unterliegen den jeweiligen Herstellern.

 

 


BASE Tab (by ZTE) -
Mein ausführlicher Testbericht

Vorwort:


Es gab schon vor Wochen Gerüchte dass man bei BASE an einem eigenen Tablet Gerät arbeitet. Am 01.06.2011 gab es dann erste Lebenszeichen von dem "BASE Tab" getauften Gerät. In einem kurzen Unboxing Video durfte Ralf Möller (der dt. Arnold Schwarzenegger) das Gerät exklusiv in der E-Plus Unternehmenszentrale vorstellen. Wenig später dann die offizielle Bestätigung per Pressemeldung seitens der E-Plus Gruppe; das Gerät kann wahlweise inklusive Internet Flatrate für 19,-€ monatlich, oder aber für 279,-€ ohne Mobilfunkvertag erworben werden.

Was die technischen Daten angeht, so macht man bei BASE keinen großen Hehl daraus Preis vor Leistung sprechen zu lassen. Die E-Plus Gruppe bezeichnet das Gerät in der Pressemeldung genauer genommen mit den Worten: "Tablet-PC für Jedermann", "Preis / Leistung im Fokus", "Hochwertige Technik, kein Schnickschnack".

So kommt das BASE Tab mit einem 7 Zoll Display, einer Auflösung von 800x480 Pixeln und einer nur 600 MHz taktenden CPU daher. Was den Speicher angeht war man alles andere als sparsam, so findet sich eine 16 GB Speicherkarte im Lieferumfang wieder.

Da das BASE Tab ohne Vertrag nur 279,-€ kostet, könnte es für den ein oder anderen preisbewussten Käufer eine interessante Alternative zu bekannten Geräten wie dem Samsung Galaxy Tab (P1000) oder dem Dell Streak 7 (welche jeweils ca. 100,-€ mehr kosten) sein. Wie sich das BASE Tab aus dem Hause ZTE gegenüber anderen Markentablets aber wirklich schlägt werde ich im nachfolgenden Test zusammenfassen.

Bilder & Links:

Nachfolgend ein paar Livebilder die ich von dem Gerät gemacht habe:











- Bilder: Galerie mit 18 Bildern


- Kurzanleitung: Download (PDF)
- Bedienungsanleitung: Download (PDF)
- Produktbeschreibung: BASE Website


Lieferumfang:


Das Gerät kommt mit einem Standard Lieferumfang daher. So findet sich in dem weißen Karton folgendes Zubehör wieder.

- BASE Tab
- Li-Ionen Akku (3400mAh)
- 220v Ladegerät
- USB-Datenkabel
- 3,5 mm Stereo-Headset
- 16 GB microSD Speicherkarte
- Kurzanleitung

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt wie bereits erwähnt bei 279,- Euro.

Gehäuse und Verarbeitung:


Das BASE Tab kommt in einem sehr großzügig dimensionierten Gehäuse mit Abmessungen von 192 x 110 x 12.6 mm daher. Das Gewicht des Gerätes ist mit 403 Gramm für ein Tablet als angenehm zu bezeichnen; bei der gebotenen Ausstattung inklusive des großen 7.0 Displays geht das Gewicht vollkommen in Ordnung.

Die Gehäuseoptik mit dem glänzenden Kunststoff kann man als in Ordnung bezeichnen. Egal ob man die schwarze Front oder die weiße Rückseite des BASE Tab nimmt, beide sind komplett aus einfarbigem, glatten, hartem Kunststoff gefertigt. Was die Ästhetik der Front ein wenig stört ist das nicht mittig verbaute Display, so ist der Abstand rechts und links vom Touchscreen deutlich unterschiedlich. Die Verarbeitungsqualität ist ok, dem Gehäuse lässt sich trotz auswechselbarem Akku und der damit einhergehenden demontierbaren Rückwand, kein Knacken oder Knarzen entlocken. Das ganze Gehäuse wirkt insgesamt sehr stabil.



Die Front des Gerätes wird von dem großen 7.0 Zoll Display dominiert, was 17,8 Zentimeter in der Diagonalen entspricht. Zu beachten gilt; das Display ist im Vergleich zum chinesischen Originalgerät ZTE V9 (welches u.a. Ausland vertrieben wird) nicht resistiv, sondern kapazitiv, das macht sich in meinen Augen sehr positiv bei der Bedienung bemerkbar. Unterhalb des Displays befinden sich drei Sensor-Tasten wieder, die Tasten sind im Einzelnen von links nach rechts: Startseite-, Menü- sowie die Zurück-Taste. Rechts neben diesen Tasten findet sich eine kleine LED wieder die als Nachrichten- bzw. Ereignissignalisierung dient. Nicht schlecht, so sieht man direkt ob es neue E-Mails, SMS oder ähnliches gibt.

Auf der rechten Gehäuseseite findet sich im oberen Teil die Taste um das Gerät zu starten (bzw. zur Gerätesperre), sowie die Wipptaste zur Lautstärkenregelung wieder. An der Oberseite des Geräte befindet sich einer der beiden Lautsprecher, sowie der 3,5 mm Audioanschluss wieder, an der Unterseite ist wiederum der micro-USB Anschluss sowie der zweite Lautsprecher zu finden.

Die Geräterückseite beherbergt die 3.2 Megapixel Kamera. Der Akkudeckel lässt sich dank einer dafür vorgesehen Einkerbung problemlos öffnen, zum Vorschein kommen darunter der 3.400mAh starke Akku, der SIM-Kartenschacht sowie der Einschub für die microSD Karte (16GB im Lieferumfang enthalten).

Touchscreen:


Der 7.0 Zoll Touchscreen, mit einer mittlerweile etwas überholten Auflösung von 800 x 480 Pixeln, beherrscht nahezu die komplette Gerätefront. Das Display stellt bis zu 262.000 Farben dar und ist ähnlich dem Samsung Galaxy Tab kapazitiv, Multitouch wird somit auch problemlos unterstützt. Das Display reagiert präzise auf die Eingabe per Finger. So lassen sich die einzelnen Menüicons oder Menüpunkte genau drücken und bedienen.

Was die Pixeldichte angeht, so ist das Base Tab deutlich Geräten wie dem Samsung Galaxy Tab unterlegen, so bildet dessen Display vergleichsweise hohe 1024 x 600 Pixel ab. Gerade bei der Darstellung von Text oder Schrift merkt man den Unterschied doch schon deutlich, bei Videos oder Bildern fällt der Auflösungsnachteil jedoch weniger ins Gewicht. Für Leute die den Einstieg in den Tabletbereich suchen, wird die Auflösung in meinen Augen allerdings reichen, allen anderen wird diese wohl zu pixelig und grob sein.

Wer übrigens mal einen direkten Vergleich mit anderen Geräten haben möchte, für den hier nochmal ein paar Vergleichswerte was die reine Pixeldichte im Bezug auf die Displayfläche angeht. Hier wird das üblicherweise in PPI (Pixel per Inch) bzw. DPI (Dots per Inch) gemessen.

- Apple iPad: 1024x768 Pixel bei 9,7 Zoll = ~132 PPI
- BASE Tab: 800x480 Pixel bei 7 Zoll = ~133 PPI
- Dell Streak 7: 800x480 Pixel bei 7 Zoll = ~133 PPI
- Huawei S7: 800x480 Pixel bei 7 Zoll = ~133 PPI
- Motorola Xoom: 1280x800 Pixel bei 10,1 Zoll = ~150 PPI
- Samsung Galaxy Tab: 1024x600 Pixel bei 7 Zoll = ~170 PPI

Das Anzeigeformat wird selbstverständlich durch drehen des Gerätes beeinflusst, da auch beim BASE Tab ein Lagesensor verbaut wurde. Hält man das Gerät also im Hochformat, ist der Bildschirminhalt auch im Hochformat ausgerichtet, hält man das Gerät dann m Querformat so wechselt die eingeblendete Tastatur und die Displayanzeige mitsamt ins Querformat.

Von der Farbwiedergabe, dem Kontrast und der Helligkeit kann man beim BASE Tab eigentlich nicht meckern, die gebotene Darstellung reicht unter normalen Umständen locker aus.

Desktops und Widgets:


Das Android Betriebssystem (Android 2.2 / Froyo) kommt mit einem mittlerweile bewährten Bedienkonzept daher. Das Gerät bietet 5 durchschaltbare Desktops (auch Homescreens genannt), die mit Shortcuts, Ordnern oder Widgets belegt werden können. Zwischen den insgesamt fünf Desktops blättert man einfach per Fingerstreich hin und her, im oberen Bereich wird dabei ein Indikator eingeblendet der anzeigt auf welchem der fünf Seiten man sich gerade befindet. Oberhalb des jeweiligen Desktops gibt es eine aufrufbare Statusleiste, unterhalb des Desktops das aufrufbare Hauptmenü. Dieses Hauptmenü beherbergt alle installierten Programme. Möchte man ein Programm auf dem Desktop platzieren, so reicht es dieses Icons auf den Desktop zu ziehen und loszulassen. Wer mag kann die einzelnen Programme auf dem Desktop in umbenennbare Unterordner platzieren. Es reicht mit dem Finger auf den Desktop zu drücken und schon kann man folgende zwischen folgenden Punkten wählen:

- Verknüpfung
- Widgets
- Ordner
- Hintergründe

Was die einzelnen, vorinstallierten Widgets angeht so gibt es z.B. folgenden Möglichkeiten: Analoguhr, Kalender, Digitaluhr, E-Mail Ansicht, ein Google-Suchfeld, und vieles mehr stehen zur Auswahl. Weitere Widgets stehen problemlos über den Android-Market zum Download bereit.

Wenn man viele Programme installiert hat, wird das Hauptmenü ziemlich schnell unübersichtlich, die Symbole hier lassen sich nämlich nicht verschieben, sondern werden immer alphabetisch angezeigt. Es empfiehlt sich also die 5 Desktops nach seinen persönlichen Bedürfnissen anzupassen damit die Übersichtlichkeit nicht leidet. Durch die einzelnen Ordner, etc. stellt dies wie gesagt kein Problem dar.

Wer mag kann die Optik des Gerätes dank der Vielseitigkeit nach belieben anpassen, das BASE Tab liefert hier verschiedene Hintergründe ab Werk mit. Wem die zur Auswahl stehenden Widgets und Hintergründe nicht reichen, der wird im Android Market fündig werden.

Auf den Gerätebildern hier im Testbericht ist übrigens der Launcher Pro in Verwendung, welcher eine ganze Ecke besser personalisierbar ist als der Standard Launcher. Des Weiteren läuft der Desktop mit diesem auch wesentlich flüssiger, vor allem beim blättern zwischen den einzelnen Desktops ist ein deutlicher Geschwindigkeitsschub zu verzeichnen.

Kamera:


Das BASE Tab kommt mit einer 3.2 Megapixel Kamera daher, die auf der Rückseite relativ unscheinbar in der linken oberen Ecke verbaut wurde, ein LED Blitzlicht sucht man allerdings vergebens. Schade, so werden Bilder bei weniger Umgebungslicht oder bei kompletter Dunkelheit komplett unbrauchbar. Was die Einstellmöglichkeiten angeht so hat das BASE Tab unter anderem folgenden Punkte:

• Fokusmodus: Stellen Sie den Autofokus der Kamera ein (Auto).
• Belichtung: Wählen Sie einen Belichtungswert zwischen +2 und –2 aus.
• Bildgröße: Legen Sie die Größe des Fotos (in Pixel) fest.
• Bildqualität: Legen Sie die Bildqualität fest.
• Farbeffekt: Legen Sie einen Bildeffekt fest.
• ISO wählen: Stellen Sie einen ISO-Wert von 100, 200, 400 oder 800 ein, oder Auto.
• Anti-Banding: Passen Sie Vorschaubilder automatisch an, oder geben Sie ACFrequenzen an
• Sättigung: Passen Sie die Sättigung an.
• Kontrast: Passen Sie den Kontrast an.
• Schärfe: Stellen Sie mit dieser Option die Schärfe ein.

Die maximale Kameraauflösung für Standbilder liegt im 4:3 Format bei 2048 x 1536 Pixeln. Selbstverständlich bietet die Kamera einen Autofocus, der beim auslösen der Kamera automatisch fokusiert und scharf stellt. Die Bilder selbst werden im Schnitt ca. 500-1000 kB groß, logischerweise abhängig vom gewählten Motiv und der Auflösungsstufe.

Was die Qualität angeht liefert ist das BASE Tab eher unterdurchschnittliche Bilder. Mehr als einen Schnappschuss hier und da kann man von der Kamera nicht erwarten, für mehr ist sie aber vermutlich auch nicht konzipiert worden. Aber eine Kamera im Smartphone oder Tablet möchte ich nicht mehr komplett missen, zu praktisch sind mittlerweile das abfotografieren von Barcodes oder QR-Codes.

Neben Standbildern kann das BASE Tab natürlich auch Videos aufnehmen. Die Auflösung liegt immer bei 640 x 480 Pixeln. Auch hier gibt es wie im Fotomodus folgende Einstellungen:

• Farbeffekt: Legen Sie einen Bildeffekt fest.
• Videoqualität: Wählen Sie eine Videoqualität.
• Video-Encoder: Wählen Sie einen Video-Encoder.
• Audio-Encoder: Wählen Sie einen Audio-Encoder.
• Videolänge: Stellen Sie die Länge des Videos ein.
• Kameraeinstellungen:Setzen Sie die Camcorder-Einstellungen zurück auf die Standardwerte.

Die Länge der aufgenommen Videos ist nur durch den verwendeten Speicher begrenzt, hier sind also theoretisch stundenlange Aufnahmen möglich, auch wenn sicher keiner so lange mit dem Tab in der Hand Filmen wird. Insgesamt geht die Qualität in Ordnung wenn man mal ein kurzes Video machen möchte, viel mehr geht bei der relativ geringen Auflösung leider nicht.

Bedienung und Texteingabe:


Das Bedienkonzept als Kombination aus Touchscreen, eingeblendeter QWERTZ-Tastatur oder alphanummerischer Tastatur ist gut gelöst. Anfangs ist es sicherlich für Neulinge etwas gewöhnungsbedürftig alle Drehs und Kniffe herauszufinden, doch dann läuft es wie aus einem Guß.

Das Display reagiert auf die Eingaben präzise, sodass es selten vorkommt dass man eine Eingabe ein zweites Mal bestätigen muss weil der erste Anlauf vom Display nicht registriert wurde. Sollte es aber mal doch zu einer Fehleingabe kommen gibt es noch als kleinen Zusatz eine Rechtschreibkorrektur, die diese Fehler dann für den Nutzer ausbügelt.

Um hinterher keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, richtig flüssig fällt die Bedienung des BASE Tab leider nicht immer aus, dafür ist die verbaute Hardware einfach nicht stark genug. Gerade beim schnellen blättern durch Dokumente oder beispielsweise das Telefonbuch, merkt man dem Gerät ein leichtes Ruckeln sowie eine gewissen Trägheit an. Insgesamt geht die Reaktionszeit und das blättern durch die Menüs aber in Ordnung.

Akku- und Empfangseigenschaften:



In der Disziplin Akkulaufzeit ist es um das BASE Tab ordentlich bestellt. BASE gibt bis zu 500 Stunden Standby und 20 Stunden Gesprächszeit an. Mit eingeschaltetem WLAN & UMTS, automatisiertem Sync zu Google und ein paar Stunden Surfen und E-Mailen bringt man das Gerät auf gut zwei bis drei Tagen Laufzeit. Bei langen Surf- oder Videosessions kriegt man mit dem BASE Tab trotzdem noch sehr ordentliche 6-7 Stunden Dauernutzung hin.

Was den Empfang angeht so ist das BASE Tab ziemlich brauchbar. Das Gerät hat eine recht ordentliche Empfangsleistung zu bieten. So bleibt der Empfangspegel im UMTS- sowie GSM-Bereich konstant. Das Gerät hält in verschiedenen Empfangsbereichen stabil das Signal und hält auch in schwierigeren Umgebungen noch relativ lange am Mobilfunknetz fest. Was die Sprachqualität über die zwei integrierten Lautsprecher an den beiden Geräteseite angeht so ist der Gesprächspartner gut und deutlich hörbar. Auch bei der Musikwiedergabe machen die Lautsprecher eine gute Figur, sie übersteuern nicht und der Klang bleibt sauber.


Das Gerät wird übrigens über einen micro-USB Anschluss aufgeladen. Das ist sehr lobenswert, kein proprietärer Stecker wie bei Samsung oder Apple. Dieser Anschluss dient nicht nur als Ladeanschluss sondern auch als Datenschnittstelle. Der Kopfhöreranschluss ist als konventioneller 3.5 mm Klinke Anschluss umgesetzt worden, so kann man hier frei entscheiden welchen Kopfhörer man verwenden möchte.

Funktionsüberblick:


Das BASE Tab weiß mit einer Menge an Ausstattung aufzuwarten, wenngleich ein Teil der Features erst mit Programmen aus dem "Market" ihre volle Funktion entfaltet können; aber dazu später mehr im Text.

Wie auch schon beim Samsung Galaxy Tab, hat man beim BASE Tab eine vollständigen Mobilfunkeinheit verbaut. Das heißt mit dem BASE Tab kann nicht nur drahtlos per GSM/EDGE oder UMTS gesurft werden, sondern auch telefoniert werden. Dies geschieht wahlweise per Freisprechlautsprecher, Bluetooth oder aber per beiliegenden Kabel-Headset.

Nachfolgend die wichtigsten technischen Daten im Überblick:

- Designtyp: Tablet
- Länge Breite x Höhe in mm: 192.0 x 110.0 x 12.6 mm
- Gewicht: ca. 403 g
- Stand-by-Zeit: max. 500 Stunden
- Sprechzeit: max. 20 Stunden
- Akku: Li-Polymer-Akku, 3.400 mAh
- Frequenzbänder GSM: Triband (900, 1800, 1900 MHz)
- GPRS/EDGE: Klasse 12/Klasse 12
- UMTS/HSDPA/HSUPA: Ja / Ja (bis 7,2 Mbit/s) / Ja (bis 5.76 Mbit/s)
- Hauptdisplay: TFT-Display, mit 262k. Farben, 800 x 480 Pixel
- Kamera: 3,2 Megapixel Kamera
- CPU/Prozessor: 600 MHz (Qualcomm MSM7227 Prozessor)
- Speicher: 512,00 MB RAM / 512,00 MB ROM
- Interner Speicher der dem Nutzer zur Verfügung steht: ca. 200 MB
- Externe Speichererweiterung: Micro SD, max. 32 GB (16 GB inklusive)
- Betriebssystem: Android OS 2.2
- MMS und SMS in einer Konversationsansicht
- E-Mail: SMTP, POP3, IMAP4
- Browser: vollwertige HTML Webbrowser
- Klingeltöne: polyphone Klingeltöne WAV, WMA, MP3
- Sprachfunktionen: Freisprechfunktion
- Schnittstellen: Bluetooth , USB, W-LAN
- W-LAN: IEEE 802.11 b/g
- Synchronisation: Google Kontakte
- Navigation: Google Maps

Die integrierte Bluetooth-Schnittstelle unterstützt den Bluetooth 2.1 Standard, dieser unterstützt das A2D-Profil (Bluetooth Stereo Profil) sowie der Nutzbarkeit als Modem. Wobei es am Rande erwähnt auch ab Werk eine Funktion („Mobiler Zugangspunkt“) gibt um das BASE Tab zum WLAN Hotspot zu machen. So kann man bequem mit dem Computer online gehen ohne nur ein Kabel verwenden zu müssen.

Anmerkung: Wer den Bluetooth-Dateiversand und -empfang vereinfacht nutzen möchte dem lege ich das Programm "Bluetooth File Transfer" ans Herz, so lassen mit dem BASE Tab recht komfortabel Dateien mit anderen Geräten austauschen.

Musik- und Video-Player:


Selbstverständlich darf ein Musik-Player nicht fehlen. Das Gerät bietet einen sehr leicht bedienbaren Touchplayer. In der Hauptübersicht stehen zu Auswahl Interpret, Alben, Titel, Genres (optional auch Komponisten, Jahre), Wiedergabe-Listen. Der Player selbst bietet dann nach erfolgreicher Titelauswahl die übliche Android Musikoberfläche, bestehend aus großem Album-Cover, Play, Pause, Vorwärts, Rückwärts, Repeat, Zufallswiedergabe sowie dem Wechsel zur Wiedergabeliste. Um den Klang bei der Wiedergabe anzupassen hat ZTE / BASE dem Gerät Dolby Mobile spendiert. Hier findet man einige vorgefertigte Presets und die Möglichkeit zwei eigene Klangprofile anzulegen.

- Voreinstellung
- Hip-Hop
- KKlassisch
- Elektronik
- Country
- Dance
- Latino
- Metal
- Personalisiert 1
- Personalisiert 2

Selbstverständlich spielt der MP3-Player auch im Hintergrund weiter, da das Gerät vollständig Multitasking-fähig ist. Die Wiedergabe im Standbymodus wird dann in der Titelleiste oben signalisiert, hier kann man dann auch problemlos in den Player zurückwechseln. Bei Bedarf lässt sich die 16 GB Speicherkarte auch mit größeren microSD Karten bis zu 32 GB ersetzen, dann macht man das Gerät zu einem wandelnden Musikarchiv.

Kommen wir zum Thema Klang, dieser ist mit den beiliegenden Kopfhörern eher durchschnittlich. Da es sich um keine In-Ear Ohrstöpsel handelt ist der Bassanteil eher schwach, die höheren Frequenzen sind hingegen absolut ausreichend. Für Musikliebhaber lohnt nichts desto trotz der Kauf eines hochwertigeren Kopfhörerpaares mit ausgewogenerem Klang. Beim BASE Tab ist wie bereits gesagt ein 3.5 mm Klinkeanschluss verbaut worden, so dass eigenen Kopfhörern nichts im Wege steht.

Wer mit dem BASE Tab auch Videos anschauen möchte, kann dies natürlich auch problemlos tun. Das Gerät schafft es Videos in voller Bildschirmauflösung sauber und ruckelfrei wiederzugeben. Was die Sortierbarkeit der archivierten Videos angeht so bietet das Tab die Möglichkeit nachfolgend zu sortieren:

- Name
- Datum
- Größe
- Typ

Mit größeren Auflösungen bekommt man beim BASE Tab allerdings relativ schnell an seine Leistungsgrenzen, so werden diese meist ruckelig und nicht sonderlich flüssig wiedergeben. Es macht also durchaus Sinn das gewünschte Videomaterial auf das nötige Niveau herunterzukonvertieren. Wo wir schon beim Thema Wiedergabe sind, einen TV-Out zur Wiedergabe der Inhalte gibt es am BASE Tab nicht.

Verbindungsmöglichkeiten:


Was die einzelnen Verbindungsmöglichkeiten angeht so kann sich das BASE Tab sehen lassen. Bluetooth, WLAN, EDGE, GPRS, UMTS und HSPA stellen das Grundgerüst dar. Mit dem Gerät surft es sich dank dieser Funkstandards relativ zügig und passabel. Alles andere wäre aber auch verwunderlich gewesen, ist das BASE Tab doch als reines Onlinegerät ausgelegt.

Wer mag kann übrigens das automatische Synchronisieren abstellen um die Mobilfunkverbindungen bzw. dem Datenverbrauch unter Kontrolle zu halten. Hinzu gesagt sei aber, dass das BASE Tab unterwegs eigentlich nur mit einem ordentlichen Datenpaket oder noch besser einer Datenflat Sinn macht. Nur so lässt es sich unterwegs wirklich entspannt und sorglos surfen. Sonst kann es passieren das dass BASE Tab hier und da mal ungefragt nach "Hause" verbindet und so Datenkosten produziert. Nicht ohne Grund vertreibt BASE das Gerät im Vertragssegment mit inkludierter Internet Flatrate. ;-)

Das Gerät kann dank beiliegendem USB-Kabel als Wechseldatenträger genutzt werde, man erlangt so problemlos Zugriff auf die im Gerätespeicher liegenden Bilder, Videos, und Dokumente.

PIM-Funktion (persönl. Informationsverwaltung):


Kommen wir also nun zu den PIM Programmen wie Kalender, Kontakte, etc. die das BASE Tab beherrscht.

Fangen wir mit dem Kalender an, dieser bietet wie zu vermuten eine Monats-, Wochen- und Tagesübersicht. Die Eingabe selbst ist ziemlich detailliert geraten, die zur Verfügung stehenden Felder sind:

- Terminname
- Datum und Uhrzeit
- Ganztägig: ja / nein
- Ort
- Beschreibung
- Kalender mit dem gesynct wird (z.B. Google Calendar)
- Alarm (einstellbar in verschiedenen Minutenschritten)
- Wiederholungen
- Hinweis

Beim Telefonbuch sieht es ähnlich umfangreich aus. Hier sollte man in der Regel mit den zur Verfügung stehenden Feldern problemlos auskommen. Hier eine kleine Übersicht welche Felder das Telefonbuch anbietet:

- Rufnummer (Mobiltelefon,Privat, Arbeit, Andere, Eigene)
- E-Mails Adresse (Privat, Beruflich, Andere)
- Klingelton
- Postanschrift (Privat, Beruflich)
- Organisation (Beruflich, Andere)
- Chat (AIM, Windows Live, Yahoo, Skype, ICQ, etc.)
- Notizen
- Alias
- Website
- Geburtstag

Die Felder lassen sich beliebig kombinieren und hinzufügen. Durch die benutzerdefinierten Felder kann man nach belieben hinzufügen und verwalten.

Wer will kann selbstverständlich auch ein persönliches Anruferbild für jeden Kontakt hinzufügen. Zur besseren Übersichtlichkeit gibt es auch die Möglichkeit die Kontakte nach Gruppen zu unterteilen.

Was die Office Features angeht hat BASE auf die "Documents to Go" Software gesetzt. Hier lassen sich wie zu erwarten Powerpoint-, Word-, Excel und auch PDF-Dateien öffnen. Um diese Dateien auch erstellen zu können oder mit Google Docs zu syncen, muss man allerdings die Vollversion kaufen.

Was dem BASE Tab übrigens fehlt ist eine Sync Software für den heimischen Computer. So vermisst man wie schon beim BASE Lutea die Möglichkeit das Gerät mit Outlook oder ähnlichem abzugleichen. Hier kann man sich aber leicht Abhilfe in Form des kostenfreien "MyPhoneExplorer" verschaffen. Die benötigten USB Treiber liefert man übrigens auf dem Gerät mit, so werden diese sofort nach anstöpseln des Gerätes im Wechseldatenträger Modus angezeigt.

GPS:


In dieser Kategorie hat man ab Werk einerseits die Möglichkeit der Lokalisierung per Google Latitude, Google Places und andererseits auch Google Maps als Navigations- und Ortungssystem. Diese Lösung ist mittlerweile eine richtige, sprachgeführte Navigation, wie man sie von vollwertigen Navigationsgeräten kennt. Da keinerlei Kartenmaterial lokal gespeichert ist (Offboard-Navigation) ist auch hier eine Datenverbindung erforderlich. Das Gerät lädt so die abgebildeten Kartenausschnitte sowie die Fahrkommandos per Internet-Verbindung herunter. Da Google seine Maps Lösung immer weiter verbessert stellt dies eine durchaus brauchbare Lösung dar.

Wer mag kann natürlich auch auf namhafte Onboard-Lösungen wie beispielsweise Navigon, ALK CoPilot oder Aura ( ehemals Sygic mobile maps) zurückgreifen. Mit diesen Softwarekomponenten macht man sein BASE Tab zum echten Navigationsgerät mit Spurassistent und weiteren Features. Ein 7.0 Zoll Navigationsgerät hat natürlich auch seinen Reiz, auch wenn es schwierig wird einen geeigneten Haltepunkt im PKW zu finden der nicht gleich die Sicht behindert.

Software-Market:


Wer die Funktionen des Gerätes etwas besser ausreizen möchte, sollte sich im Android Market Platz umschauen. So gibt es u.a Programme für eine automatische Umschaltung der Lautstärke je nach Standort, ein Programm das den nächsten Supermarkt in der Nähe findet, und viele weitere Tools. Hier lohnt auf jeden Fall ein regelmäßiger Blick in den Android Market. Klar gibt es hier auch viele unnütze Programme oder Beta-Software, doch es gibt vieles dass sich wirklich lohnt anzuschauen.

Hier einige Programme die ich durchaus empfehlen kann auch den BASE Tab zu installieren:

- ADW Launcher EX (eine weitere Launcher Alternative)
- Angry Birds (ein sehr gutes kostenloses Spiel)
- Astro (ein guter Dateimanager)
- barcoo (Barcode Scanner mit Preisanzeige)
- Beautiful Widgets (nette Wetter und Uhranzeige)
- DB Railnavigator (Fahrplan Information für Bahnfahrer)
- FotMob (Liveergebnisse und RSS News aus dem Bereich Fußball)
- GO Launcher (ein sehr guter Launcher mit netten Themes)
- GO SMS Pro (ein alternatives SMS Programm mit schönen Themes)
- IMDB (eine ziemlich bekannte Film und Schauspielerdatenbank)
- kicker.de (hier dreht sich alles um Fußball)
- Labyrinth Lite (nettes Spiel für zwischendurch)
- Last.FM (Online Musik hören)
- LauncherPro (ein alternativer Launcher für den Android Desktop)
- Layer (Augmented Reality Browser, Standortinformationen)
- meebo (sehr guter und einfacher Instant Messenger)
- nachrichten.de (eine nett aufbereitete Nachrichtenübersicht nach Themen)
- News und Wetter (ein weiteres gutes Nachrichtenprogramm)
- Power Manager (ein Programm um den Energiehaushalt zu verwalten)
- Programm Manager (das TV Programm im Überblick)
- Quick Profiles (Umgebungsprofile anlegen und umschalten)
- Qype (Restaurantbewertung mit GPSNutzung)
- ran (alles zu Fußball / Sat1 Sport)
- skobbler (Offboard Navigationssystem mit Open Street Maps)
- Soundhound (Titel und Interpret eines Musikstücks erkennen lassen)
- Spare Parts (diverse Einstellungen am Android Betriebssystem vornehmen)
- SPOX (hier dreht sich alles um Sport)
- TaskSwitcher (einfaches Tool um zwischen laufenden Programmen zu wecheln)
- Toogle Settings (Profilumschaltung, Akku schonen und weitere Features)
- Translate (Übersetzungstool für ca. 150 Sprachen)
- TuneIn Radio (sehr gut sortiertes Online Radio)
- WeatherBug (Wetterinformationen mit Anzeige der Temperatur in der Statusleiste)
- WhatsApp (Android, Symbian, Blackberry, iOs ; übergreifender Messenger)
- Wikitude (Standortinformationen)

Dies ist nur eine kleine Auswahl für das BASE Tab. Es gibt noch wesentlich mehr an freien, kostenlosen Programmen. Es muss jeder selbst einen Blick auf den Android Market werfen um zu schauen was einem gefällt bzw. was wichtig ist. Wer mag kann mal auf http://market.android.com vorbeischauen.

Browser:


Kommen wir zu einer der wohl wichtigsten Applikation am BASE Tab, die Rede ist natürlich vom integrierten Webbrowser. Wie es sich für ein Tablet gehört ist ein vollwertiger HTML-Browser integriert worden.

Der Browser kommt mit nahezu allen Internetinhalten klar, die Darstellung ist nahezu identisch mit der des heimischen Desktop Computers. Der Browser unterstützt:

- WML
- HTML
- XHTML
- CSS
- JavaScript

Das surfen im Internet und der Seitenaufbau gehen insgesamt in Ordnung, bei aufwändigeren Websites merkt man aber schnell dass die CPU etwas überfordert wirkt. Da genehmigt sich das Gerät hier und da schon mal eine kleine Denkpause bzw. der Seitenaufbau und das scrollen hängen manchmal hinterher.

Wer mag kann eine Übersicht über die Webseite auf einen kurzen Displaydruck aufrufen und so auf den gewünschten Teil der Webseite zum zoomen doppelklicken. Wie bei anderen Android Geräten wurde auch hier der Zoom per „Pinch und Zoom“ Fingergeste umgesetzt, so kann man per Fingerspreizen stufenlos in die gewünschten Webinhalte rein- und rauszoomen.

Im Gegensatz zu aktuellen Tablet kann das BASE Tab übrigens keine Flash Inhalte wiedergeben. Dies liegt laut diversen Berichten im Internet am verbauten Chipsatz (vielen Dank an Matthias für den Hinweis *g*). Somit also kein Flash auf dem Gerät, einzig der Umweg wie beim iPad über den Skyfire Browser bleibt (um zumindest in Websites integrierte Flash Videos wiedergeben zu können).

Was die Bildschirmeingabe angeht so wird diese über die Bildschirmtastatur des BASE Tab erledigt. Im Browser sind maximal 8 Fenster parallel möglich zwischen denen man per Menü nahtlos hin und her wechseln kann. In der Regel sollten diese 8 Browserfenster für Fans des Browser-Multitasking vermutlich genügen. Des Weiteren kann man im Browser die Schriftgröße einstellen und einen Popupblocker aktivieren.

Wie bei einem Desktop-Browser gibt es beim BASE Tab natürlich auch die Möglichkeit Lesezeichen anzulegen, diese zu verwalten oder den Verlauf zu betrachten. Des Weiteren gibt es neben dem Standard Browser natürlich auch Browser Alternativen wie den Opera Mobile, Skyfire, Dolphin HD oder die Firefox 4. Hier entscheiden also wieder der persönliche Geschmack und die Anforderungen die man an den Browser so stellt.

E-Mail:


E-Mails sind wie nicht anders zu erwarten auch beim BASE Tab ein großes Thema. Der bevorzugte Weg führt natürlich wie schon erwähnt über den GMail (Google Mail) Account. Hier werden die Mails dann im Push Verfahren auf das Gerät übertragen.

Wer lieber eine andere E-Mail Adresse auf dem BASE Tab nutzen will kann dies natürlich auch tun, hier bietet das Gerät den Zugriff auf IMAP oder POP3 Konten. In diesem genannten Fall wird Push-Mail per Exchange-Push-Mail unterstützt, alternativ kann man auch dass automatische Abrufintervall nach belieben verändern, der kleinste Wert liegt bei rund 5 Minuten. Dies sollte sicher immer noch mehr als ausreichend schnell sein wenn man seine Mails unterwegs lesen möchte. Anhänge kann man selbstverständlich auch mit dem BASE Tab empfangen und versenden, Bilder oder Musik als Beispiel stellen natürlich kein Problem dar.

Fazit:


Das BASE Tab ist, in der Preisliga in der es spielt, ein gutes Gerät. Das Gerät bietet eine insgesamt ordentliche Bedienung und vollwertige Ausstattung. Dank der geringeren Abmessungen gegenüber 10 Zoll Geräten ist es vor allem unterwegs ein stetiger Begleiter. Die Ausstattung des Gerätes geht in Ordnung, schwächen findet man vor allem bei der Prozessor Geschwindigkeit und der vergleichsweise geringen Displayauflösung. Hier wäre man gut beraten gewesen eine schnellere CPU und ein besseres Display verbaut zu haben. Doch vermutlich wäre das Gerät sonst nicht zu diesem Preis in den Shops an den Start gegangen.

Gemessen an seinem Preis ist das BASE Tab für Gelegenheitsnutzer oder Leute die in den Tablet Markt einsteigen wollen, sicherlich ein interessantes Gerät. Die Ausstattung reicht zum surfen, navigieren, mailen, chatten, etc. locker aus, und das Gerät erfüllt seinen Zweck. Dank Android Betriebssystem sind ansonsten der Softwareerweiterung des Gerätes kaum Grenzen gesetzt, im "Market" gibt es für jeden Bedarf die passende Software.

Wer richtig Wert auf Features wie zum Beispiel: Display, CPU, Kamera, HDMI Ausgang, etc. legt, ist beim BASE Tab sicherlich nicht richtig. Hierfür sollte man lieber etwas tiefer in die Tasche greifen und nach Geräten wie der Samsung Galaxy Tab Reihe, dem Dell Streak 7 oder ähnlichem Ausschau halten.

Abschließend hier noch die Vor-und Nachteile des Gerätes.

Vor- und Nachteile:

gut bedienbare Bildschirmtastatur
vollwertige Ausstattungsliste
3.5 mm Klinke Anschluss
16 GB Speicherkarte inklusive
riesige Anzahl an zusätzlichen Programmen (Apps)
solide Verarbeitung
guter Klang der Stereo-Lautsprecher
kein Blitzlicht
schlechte Kameraqualität
Android 2.2 nicht mehr die aktuellste OS Version
langsame 600 MHz CPU
 geringe Displayauflösung
kann kein Flash wiedergeben
keine PC Sync Software mitgeliefert (alternativ MyPhoneExplorer)

Legende: positiv /// neutral /// negativ

Weitere Bilder:














 

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